London (05.06.2020) – Tenbagger-Report.de – Wie jetzt FenixOro Gold (WKN: A2P5AC) mitgeteilt hat, startet das kleine kanadische Bergbau-Unternehmen ein neues Explorationsprogramm und Flaggschiff-Projekt „Abriaqui“ mit der Phase 1. Es liegt im ​​kolumbianischen Bundesstaat Antioquia und nahe am bereits erfolgreichen 11-Millionen-Unzen-Goldexplorationsprojekt der Continental Gold bzw. Zijin Mining namens „Buritica“. Die Lagerstätte befindet sich 15 km westlich entlang von Kolumbiens Goldgürtel „Middle Cauca“.

Was FenixOro Gold damit aktuell gut in die Karten spielt, ist das wachsende Interesse vieler Anleger an Ländern mit großem Potenzial an Bodenschätzen, die aber noch nicht zu den Top-Produzenten gehören und bisher nicht die großen Schlagzeilen geliefert haben. Das Interesse steigt auch vor dem Hintergrund einer

  • nach wie vor unvermindert grassierenden COVID19-Pandemie,
  • einem historisch einmaligen Shutdown in den wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt sowie
  • einem 7-Jahres-Hoch des Goldpreises.

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Gerade deswegen könnten Länder wie Kolumbien jetzt neu entdeckt und top-interessant werden!

Dabei sollten Anleger bedenken, dass jüngste Übernahme- und Joint Venture-Aktionen gerade in Kolumbien vielleicht bereits die Scheinwerfer für größere „Marktplayer“ auf diese Region Südamerikas gelenkt haben.

Kolumbien weit besser als sein Ruf 

Bisher denken viele immer noch an Drogen, Kartelle und Korruption, wenn von Kolumbien gesprochen wird. Natürlich ist die Sicherheitslage in Kolumbien im Vergleich zu den großen Nationen der westlichen Welt wie Deutschland, Frankreich, USA, Kanada oder Australien noch nicht auf einem Top-Level. Aber dennoch ist der größte Teil des Landes erheblich weniger riskant als mindestens bei drei der sechs größten Goldproduktionsländer der Welt, und zwar in China, Russland und Indonesien. Und das erkennen immer mehr – gerade ausländische Bergbaufirmen treten zunehmend auf den Plan. Denn sie wissen ebenso gut: Kolumbien verfügt über weltweit bedeutende Ressourcen mit potenziell abbaubaren Industrie- und Edelmetallen. Leider ist hier aber noch viel in die Erforschung zu investieren.

Dennoch hat sich schon viel vor Ort in Kolumbien getan und größere „Bergbau-Akteure“ angelockt: So zum Beispiel hatte der Bergbauriese Zijin Mining erst kürzlich die kanadische „Junior“-Gesellschaft Continental Gold für 1,05 Mrd. US-Dollar (rd. 1,5 Mrd. Kanada-Dollar) in Cash übernommen. Zijin Mining war sogar so sehr an diesem Deal interessiert, dass es den Bergbauriesen Newmont Corp. überbot. Nun besitzten die Chinesen in Kolumbien mit Buriticá eine Lagerstätte, die weltweit zu den hochwertigsten Vorproduktionsprojekten zählt. Und nicht nur Newmont wollte mit Buriticá in Kolumbien einsteigen. Mehr noch: AngloGold Ashanti ist in Kolumbien präsent. Ebenso hat B2Gold ein Tagebau-Joint Venture mit AngloGold. Mit Gran Colombia ist derzeit der größte unterirdische Gold-Silber-Produzent des Landes aktiv, solange die Buriticá-Mine noch nicht ihre Produktion später in diesem Jahr beginnt. Nicht zuletzt gibt es zahlreiche Junior-Minengesellschaften vor Ort – neben FenixOro.

Das FenixOro Gold Managementteam mit der Minenministerin gemeinsam auf Investoren-Suche bei der PDAC 2020 in Toronto, der weltgrößten Bergbau- und Mineninvestorenmesse.

Kolumbien hat „verstanden“ und ist Partner der Bergbauindustrie

Kolumbien hat nicht nur noch erhebliches Potenzial an Mineralien-Lagerstätten. Auch bei der Infrastruktur hat das Land aufgeholt. Für Bergbau-Unternehmen zählt zum Beispiel ebenso, wie teuer und aufwendig Genehmigungen und die damit zusammenhängende Gerichtsbarkeit ist. Hier hat sich vieles zum Positiven verändert. Außerdem verbessert die Zentralregierung für ausländische Unternehmen weitere Rahmenbedingungen, sodass diese zum Beispiel ihre Bergbauaktivitäten sicher durchführen können. Aktuell hat die kolumbianische Regierung desweiteren ein bis zu 25 Milliarden US-Dollar umfassendes Infrastrukturprojekt gestartet. Es soll mit dem Bau von Straßen, Autobahnen, Brücken sowie Tunnels logistische Dienste in der Andenregion verbessern helfen. Ein besonderes Highlight wird die von der mit 2,5 Mio. Einwohnern zweitgrößten Stadt Medellín ausgehende vierspurige Autobahn mit neuen Stromleitungen sein. Sie wird etwa 4 km vom Abriaqui-Projekt entfernt vorbeiführen und die Fahrtzeiten von Personal sowie Lieferungen um die Hälfte auf unter zwei Stunden verkürzen.

So kann sicher davon ausgegangen werden, dass in den kommenden Projektphasen Wasser, Arbeitskräfte sowie Strom sicher verfügbar bleiben und keine Probleme darstellen. Projektleiter Stuart Moller greift zudem auf einen bekannten kanadischen Bohrunternehmer zurück, der auf sparsamer Kostenbasis für das Flaggschiff-Projekt „Abriaqui“ arbeiten kann. Nicht zuletzt weist FenixOro darauf hin, dass die Beziehungen zu der Kommune vor Ort „stark“ sind. FenixOro profitiert dabei von der Partnerschaft mit einer lokalen Bergbaugenossenschaft der dritten Generation, die „umsichtig aufgebaut“ worden ist. Viele positive Punkte also, mit denen jetzt FenixOro und seine Exploration vor Ort in Kolumbien goldrichtig liegen könnte. 

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Von Tenbagger

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