London 02.12.2020 – Tenbagger-Report.de – Kaum zu glauben: Da reiben sich die Rohstoff-Analysten bei der jüngsten Kupfer-Rallye die Augen. So erreichte Kupfer zum Monatsstart Dezember 2020 mit 7.688,15 US-Dollar je Tonne und einem satten Tagesplus von fast 120 US-Dollar (+1,57 Prozent) ein bemerkenswertes Rallye-Hoch. Kupfer-Futures steigen auf ein Preisniveau, wie es seit 2013 nicht mehr da war. Über den Kupfermarkt rollt aktuell eine Kauf-Welle aus dem Investorenlager, wie sie es seit einem Jahrzehnt nicht mehr gegeben hat. Davon profitieren in erster Linie die jungen kanadischen Explorer.

MAX Resource (WKN: A2PT41 – ISIN: CA57772U3073 – Symbol: MXR Börsen: Frankfurt und Toronto) könnte von steigenden Kupferpreisen mit eigenen Kupferschiefer-Hoffnungen profitieren. Während die Japaner (JOGMEC) mit einer ersten 35 Mio. US-Dollar Finanzierung bei der ebenfalls jungen kanadischen Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y- ISIN: CA4105841064 – Symbol: HAN Börsen: Frankfurt und Toronto) einsteigen.

Steigende Kupfernachfrage beflügelt Preise

Marktbeobachter sehen die sich jüngst dynamisch verstärkende Rallye bei den Kupfer-Futures insbesondere durch eine wachsende Nachfrage nach dem Industriemetall begründet. Obwohl der Kupferverbrauch in diesem Pandemie-Jahr stark gelitten hat, scheint das Angebot noch stärker zurückgegangen zu sein. Fazit: Der Kupfermarkt befindet sich in einer kompletten Trendwende gegenüber dem Anfang dieses Jahres, als die Preise ihren niedrigsten Stand seit 2016 erreichten. Zur Erinnerung: Kupfer hatte im Jahr 2011 einmal die stolze Schwelle von 10.000 US-Dollar pro Tonne überschritten, um dann in den folgenden Jahren mehr als 50 Prozent einzubrechen. Damals, während des Preiseinbruchs in den Jahren 2015 bis 2016 und erneut im März dieses Jahres notierte das rötlich glänzende Metall mit Preisen von unter 5.000 US-Dollar je Tonne.

Unterstützung für weiter steigende Preisniveaus „noch vorhanden“

Diese Woche anscheinend hat eine Flut von Investorengeld laut Marktbeobachtern das industrielle Metall auf ein neues Siebenjahreshoch pro Tonne getrieben. Mark Hansen, Geschäftsführer des in London ansässigen Metallhandelshauses Concord Resources Ltd., wird vom Branchendienst Bloomberg mit dieser Deutung zitiert: „Kupfer hatte möglicherweise kein Anlagethema mit dem Potenzial „grüner“ Anwendungen seit dem nachfrageorientierten Bullenmarkt vor 10 Jahren.“ Und: Obwohl es in den letzten Monaten eine atemberaubende Rallye bei Kupfer gegeben hat, ist ein Großteil der Unterstützung für weiter steigende Preisniveaus „noch vorhanden“, so die Marktanalysten von Bloomberg.

Für das aktuelle und die noch kommende Preis-„Feuerwerke“ bei Kupfer werden vor allem

  • die Hoffnungen auf eine Erholung der Weltwirtschaft samt
  • Inflationsängste und
  • billionen-schwere Kupfer-freundliche „grüne“ Investitions-Pakete führender Staaten und Regierungen

gesehen.

Die bevorzugte Kupfer-Wette: „Grüner“ Kupferbedarf

Das könnte die bevorzugte Wette bei langfristigen Anlegern sein. Diese setzen auf den neuen Fünfjahresplan Chinas, aber auch auf Europas „Green Deal“ sowie das geplante „grüne“ Investitions-Paket des neu gewählten US-Präsidenten Joe Biden. Letzterer hatte vor der Wahl am 3. November einen Plan für „saubere Energie“ in Höhe von 2 Billionen US-Dollar den US-Amerikanern versprochen.

Experten sehen darum eine für das rote Industriemetall freundliche Trendwende kommen:

Die Welt entwickelt Transport, Stromerzeugung, Informationsspeicherung und Warenverteilung neu

Kupfermarkt-Guru und Hedgefondslegende David Lilley, der jetzt einen neuen auf Metalle ausgerichteten Hedgefonds Drakewood Capital Management in London ankündigt hat.

Bekanntlich profitiert Kupfer neben einer sich belebenden Wirtschaft grundsätzlich auch durch seine Verwendung in elektrischen Verkabelungen. Kupfer wird ganz besonders für Elektrofahrzeuge und Generatoren bei erneuerbaren Energien sowie Sonnenkollektoren gebraucht und ist dafür unverzichtbar.

Nur als Beispiel: In Elektrofahrzeugen werden rund 90 Kilogramm Kupfer pro Auto verbraucht. Ende Oktober hatte China angekündigt, herkömmlich angetriebene Pkw mit Verbrennungsmotor bis 2035 auslaufen zu lassen. Dann sollen alle Neufahrzeuge nur noch in Form von „umweltfreundlichen“ Elektro- und Plug-in-Hybrid-Versionen zugelassen werden.

Langfristige Kupfer-Investoren schauen auch auf die Industriemächte Japan und Südkorea, die inzwischen öffentlich erklärt haben, die gesamten Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Null senken zu wollen.

So sehen aktuell die Analysten der US-Investmentbank Goldman Sachs durch diese „grünen“ Megatrends einen neuen „strukturellen Bullenmarkt“ für Rohstoffe voraus.

Asiatische Investoren scharf auf knappe, neue Kupferressourcen

Wenngleich für Kupfer und andere Industriemetalle diese Prognose-Lage glänzende Aussichten verspricht, zeichnet sich ebenso ein anderer Trend ab, wie Takakazu Uchida, CFO von Mitsui & Co. Mitsui gegenüber asia.nikkei.com andeutet:

Das Bergbauumfeld wird immer schwieriger.“

Der namhafte Rohstoff-Investor und Minenbetreiber ist stark in Eisen, Kohle und Kupfer engagiert. So sieht er gegenüber dem asiatischen Branchendienst den Anteil der in Erzen enthaltenen reinen Metalle als immer weiter abnehmend, während sich vielversprechende Minen an Orten befinden, an denen es schwierig ist, große Geräte zu liefern. In entsprechender Weise zitiert das Branchenportal einen Händler, der anonym bleiben wollte:

Vor zehn Jahren enthielten Erze ungefähr 2 Prozent reine Metalle, jetzt halbieren sie sich auf 1 Prozent.

Kupfer-Futures Trader

MAX Resource mit „Kupferschiefer“-Analogie im Fokus –

Umso bedeutender dürften für die noch junge und kleine kanadische Minen- und Explorer-Gesellschaft MAX Resource (WKN: A2PT41 – ISIN: CA57772U3073 – Symbol: MXR Börsen: Frankfurt und Toronto) ihre Hoffnungen und vorgetragenen Fakten zu einer Kupferschiefer-Analogie beim eigenen CESAR-Projekt im Norden Kolumbiens sein.

Anlässlich des diesjährigen „Colombia Gold Symposium 2020“ am 13. November 2020 präsentierte der namhafte Geologe und Experte Professor Dr. Adam Piestrzynski von der AGH Universität im polnischen Krakau für MAX Resource interessante geologische Fakten. Seine Feststellung: „Die neue Entdeckung einer in Sedimenten eingebundenen Kupfer-Silber-Vererzung bei CESAR könnte zur Entdeckung mehrerer wichtiger Kupfer-Silber-Vorkommen führen, die in Größe und Art dem Kupferschiefer in Polen und Deutschland ähnlich sind.“ Zuletzt hatte MAX Resource erste Probenergebnisse mit hohen Gehalten an Kupfer und Silber je Tonne veröffentlicht, welche Hoffnungen auf diese Analogie weiter steigen lassen.

Die hundertprozentige CESAR-Liegenschaft befindet sich im Bereich des Andengürtels 420 km nördlich von Bogota im Nordosten Kolumbiens. Der Andengürtel gilt weltweit als führende Kupferlagerstätte. Die 40 km lange CESAR-Zielzone liegt in der Nähe wichtiger Infrastruktur- und Bergbaubetriebe (BHP, XStrata, Anglo American). Die beim CESAR-Projekt entdeckten geologischen Strukturen ähneln sehr dem weltweit einzigartigen Kupferschiefer. Diese mitteleuropäische Lagerstätte ist weltweit der sechstgrößte Kupfer- und der Nummer-1-Silberproduzent.

Kursschub durch eine neue Kupferschiefer-Story?

Gerade deswegen wird unter Anlegerkreisen jetzt mit großem Interesse auch eine andere Minengesellschaft mit Kupferschieder-Potenzial beobachtet.

JOGMEC investiert 35 Millionen US-Dollar bei Hannan Metals

Beim kleinen kanadischen Minenbetreiber Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) ist gerade die japanische Staatsholding JOGMEC mit einem 35 Mio. US-Dollar-Investment eingestiegen.

Es beweist den extremen „Rohstoffhunger“ asiatischer Adressen insbesondere im Südamerikanischen Anden-Kupfergürtel, wie Marktbeobachter schreiben. Auch bei Hannan Metals gilt das Interesse der japanischen Investoren vornehmlich dem eigenen San Martin-Projektgebiet in Peru, dem wie bei der CESAR-Liegenschaft von MAX Resource ein hochgradiges Kupfer-Silber-Sedimentsystem mit geologischen Analogien zu den riesigen Kupferschiefer-Lagerstätten Mitteleuropas zugeschrieben wird.

Allein diese unerwartete Nachricht katapultierte die Hannan Metals-Aktie unter hohem Handelsvolumen steil nach oben.

Aktie von MAX Resource vor Kursexplosion?

Darum fragen sich neuerdings viele Anleger, ob nicht auch MAX Resource-Aktien von den möglichen Kupfer-Engpässen und den offensichtlich intensiv in der Region sondierenden Investoren aus Asien mit zusätzlichen Kursschub profitieren könnten. Schließlich hatte sich die Aktie kurz nach Einstieg des Milliardärs Eric Sprott jüngst verdoppelt und könnte nun ebenfalls vor dem nächsten Aufwärtsschub stehen.

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Von Tenbagger

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