London 15.12.2020 – Tenbagger-Report.de – Nehmen die Kupferpreise einen weiteren Anlauf nach oben – so wie in den letzten Wochen seit Mitte November 2020? Am 4. Dezember notierte das rötlich schimmernde Industriemetall mit 7.735,00 US-Dollar je Tonne so hoch wie seit 7 Jahren nicht mehr. Aktuell sind die Preise knapp über 7.700 US-Dollar-Marke je Tonne.

Es sieht weiterhin gut aus für eine weitere Preis-Rallye, wie auch der kleine aber aufstrebende Kupfer- und Silberminenexplorer Max Resource (WKN: A2PT41 – ISIN: CA57772U3073 – Symbol: MXR Börsen: Frankfurt und Toronto) in seinem neuesten Statement auf einen aktuellen Research-Bericht von Jefferies Research LLC verweisen kann.

Das Analystenhaus kommt in seinem Report zu einer für die Kupfer-Optimisten sehr motivierenden Lage-Einschätzung:

Der Kupfermarkt steht vor einem mehrjährigen Zeitraum, der von Knappheiten und einer hohen Nachfrage infolge der verstärkten Verwendung von erneuerbaren Energien und Elektrofahrzeugen geprägt sein wird.

Rohstoff-Analysehaus Jefferies Research

Außerdem meinen die Kufermarkt-Experten von Jefferies Research LLC, dass besonders Elektrische Pkw (EV) eine treibende Kraft für die Kupfernachfrage sein werden. Denn Fakt ist, so die Marktstrategen, dass ein durchschnittliches Elektrofahrzeug in der Herstellung viermal so viel Kupfer benötigt wie ein durchschnittliches Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Nicht zuletzt benötigen

Systeme mit erneuerbaren Energien mindestens fünf Mal so viel Kupfer wie herkömmliche Systeme.

Jefferies Research

In diesem Zusammenhang verweisen viele Marktbeobachter darauf, dass der neue US-Präsident Biden langfristig beabsichtigt, die US-Stromerzeugung klimaneutral umzustellen. Teil dieses Plans wäre ein deutlicher Ausbau der Solarkapazitäten, bei der neben Silber insbesondere Kupfer stark profitieren werde.

Max Resource beginnt mit Analyse des historischen Bohrkerns und der seismischen Daten im Hinblick auf sein Kupfer-Silber-Projekt CESAR im Nordosten Kolumbiens

1A-Hebelchance für Kupfer-Anleger: Projekt CESAR im Nordosten Kolumbiens 

Max Resource-CEO Brett Matich verweist daher auf das jüngste, hoffnungsvolle und zu 100-prozentig eigene Projekt CESAR, das mit einer Fläche von ca. 500 Quadratkilometern im Nordosten Kolumbiens den Großteil eines 200 Kilometern langen in Sedimentgesteine eingelagerten Kupfer-Silber-Gürtels abdeckt. Für Anleger in Kupfer eine Gelegenheit:

CESAR bietet einen beachtlichen Hebel auf Kupfer, zumal die Preise vor Kurzem von noch 4.774 Dollar pro Tonne im Februar auf 7.735 Dollar pro Tonne gestiegen sind.

MAX Resource CEO, Brett Matich

Dabei gibt es noch eine Reihe weiterer positiver Umstände, die Kupfer-Anleger bei Max Resource nicht außer Acht lassen sollten. So verfügt die Region CESAR insbesondere mit den dort ansässigen Öl- und Gas- sowie Bergbaubetrieben, einschließlich Cerrejon, über wichtige Infrastruktur-einrichtungen.

Cerrejon ist die größte Kohlemine Lateinamerikas und befindet sich im gemeinsamen Besitz der globalen Bergbaukonzerne BHP Billiton, XStrata und Anglo American.

Max Resource hat dabei für das eigene Projekt CESAR drei nicht exklusive, vertrauliche Abkommen unterzeichnet: mit einem der weltweit führenden Kupferproduzenten, mit einem globalen Bergbauunternehmen sowie ein drittes mit einem mittelständischen Kupferexplorationsunternehmen.

Neuer Zwischenstand & Neuwerb beim Projekt CESAR

Priorität für die jetzt unter Hochdruck laufenden Explorationsarbeiten im Zusammenhang mit dem Projekt CESAR haben laut Max Resource

  • die regionale geochemische Probenahmen,
  • die strukturellen Modellierungen,
  • die Auswertung der seismischen Daten,
  • die Analyse der Öl- und Gasbohrlöcher sowie
  • die Erweiterung des Grundbesitzes.

Zudem habe mit dem Projektbereich „CESAR South“ das Unternehmen ein 340 Quadratkilometer großes Konzessionsgebiet neu erworben. Es beherbergt eine schichtgebundene Kupfer-Silber-Mineralisierung auf einer Streichlänge von mindestens 15 Kilometern. Nach letzten Stichproben wären hier Höchstwerte von 11,4 Prozent Kupfer und 656 Gramm Silber pro Tonne gemessen worden.

Desweiteren würden jetzt von der beauftragten Fathom Geophysics aktuell die geophysikalischen Daten ausgewertet und interpretiert werden. Diese Arbeiten werden vom Unternehmen in Zusammenarbeit mit einem der weltweit führenden Kupferproduzenten finanziert.

Bohrkernauswertungen der Universität Kolumbien in Zusammenwirken mit dem Explorationsteam von MAX Resource.

Nicht zuletzt werden neben einer laufenden Strukturanalyse auch die seismischen Daten ausgewertet. Dabei arbeitet das langjährig erfahrene Feldteam von Max mit der Ingeniería Geológica Universidad Nacional de Colombia (die „IGUN“) in Medellín zusammen.

Kupferschiefer-Analogie bleibt das große Thema am Horizont

Max Resource bekam in einer jüngsten Präsentation durch den führenden Kupferschiefer-Experten Professor Adam Piestrzyński mächtig Schützenhilfe. Der Wissenschaftler wies dabei während des namhaften „Colombia Gold Symposium 2020“ (CGS2020) auf zahlreiche Ähnlichkeiten zwischen CESAR und Kupferschiefer hin. Dabei nannte er

  • die Beckeneigenschaften,
  • die Lithologie,
  • die Mineralogie,
  • die Ablagerungsparameter,
  • die Gehalte sowie
  • den Schwefelursprung.

Und: Der gravierende Unterschied zur Riesen Kupferschiefer-Lagerstätte in Mitteleuropa mit dem typischen Lage des Kupferschiefer-Erzkörpers beginnend in 500 Meter Tiefe sei beim Projekt CESAR von Max Resource ein entscheidender Kostenvorteil: Die Kupfer-Silber-Mineralisierung beginnt hier unmittelbar unter der Oberfläche. 

Die Kupferschiefer-Lagerstätten sind Europas größte Kupferquelle. Im Jahr 2018 wurden hier aus einer 0,5 bis 5,5 m mächtigen mineralisierten Zone 3,0 Millionen Tonnen Gestein mit einem Gehalt von 1,49 Prozent Kupfer und 48,6 Gramm Silber pro Tonne abgebaut.

Im Jahr 2019 lieferten die Kupferschiefer-Lagerstätten darüber hinaus 40 Millionen Unzen Silber, fast doppelt so viel wie die zweitgrößte Silbermine der Welt (Quelle: World Silver Survey 2020 und  „Kupferschiefer Deposits & Prospects in SW Poland“, 27. September 2019).

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Von Tenbagger

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