London 16.11.2020 – Tenbagger-Report.de – Wir haben unseren Lesern angekündigt, dass der in Expertenkreisen für Geologie viel beachtete Vortrag, für Furore sorgen würde. Schon jetzt löst das namhafte „Colombia Gold Symposium 2020″ (CGS2020)  mit einem Vortrag vom vergangenen Freitag rege Diskussionen in Anlegerkreisen aus. Für die kleine und junge kanadische Minengesellschaft MAX Resource (WKN: A2PT41 – ISIN: CA57772U3073 – Symbol: MXR Börsen: Frankfurt und Toronto) und ihrem 100-prozentig eigenen Kupfer-Silber-Projekt CESAR im Nordosten Kolumbiens könnte es alles andere als ein üblicher „Freitag, der 13.“ gewesen sein.

Quelle: Vortrag Piestrzynski CGS 2020

MAX Resource Aktienkurse vibrieren seit dem “CGS2020-Vortrag“ des Kupferschiefer-Professors

Bereits die Ankündigung eines Vortrags zu sediment-schichtgebundenen Kupferlagerstätten vom Typ Red-Bed bzw. „Kupferschiefer“ im CESAR-Rancheria Becken durch den Geologie-Professor Dr. Adam Piestrzynski (AGH Universität, Krakau, Polen) löste schon vor dem Termin beim virtuellen „Colombia Gold Symposium 2020“ ein bisher noch nie erreichtes Tages-Handelsvolumen von mehr als 1,0 Mio. umgesetzter MAX Resource-Aktien an den Börsen TSX und Us-OTC aus.

Stellvertretend und mit dem Vortragsmaterial des Kollegen sowie Ex-KGHM-Chefgeologen Piotr Lutynski betonte er wie dieser einmal mehr während der CGS2020 die „großen Ähnlichkeiten„:

Einerseits zwischen der Struktur der „Kupferschiefer“-Lagerstätten rund um die KGHM-Kupfer-Silberminen in Polen und dem MAX Resource-CESAR Projekt im Nordosten Kolumbiens und seinen hier vermuteten sediment-schichtgebundenen Kupfervorkommen vom Typ Red-Bed bzw. „Kupferschiefer“.

Nach den ersten Probenergebnissen – wie auch Gesteins-Beispiele mit 14% Kupfer und 215 g Silber je Tonne bzw. 24% Kupfer und 280 g Silber je Tonne zeigten – bestehen dafür mehrere klare Anhaltspunkte.

Große Entdeckung in Kolumbien wie seinerzeit in Polen 1957, die zur Entwicklung der größten Bergbauregion Europas führte. Quelle: Vortrag Piestrzynski CGS 2020

Die zählte der Geologe und Spezialist in Sachen Erkundung sedimentbasierter Kupfer-Silber-Gold-Lagerstätten für das verheißungsvolle CESAR Projekt nach ersten Probebohrungen in der Prospektionsphase auf. Sie bestehen vor allem in Bezug auf: • die Merkmale des Sedimentbeckens• Eigenschaften bei Entstehung und Aufbau der Sedimentgesteine• in der Mineralogie• bei der Herkunft des Schwefels (34 – 37,8 Promille – Kolumbien)• die Lagerstätten-Parameter sowie• bei den Metallgehalten.

Neu die These von Professor Adam Piestrzynski:

Die Mineralisierung in Kolumbien könnte bereits an der Oberfläche beginnen und möglicher Weise im Tagebau-Verfahren gestartet werden. Eine fahrbare Rampe dürfte den leichten Zugang zu tieferen Schichten bieten. (siehe Slide 5/6, Schichten-Querschnitte).

These von Professor Dr. Adam Pietrzynski
Quelle: Vortrag Piestrzynski CGS 2020
Deutsche Kupferschiefer im Königsluter Geopark. Quelle: Vortrag Piestrzynski CGS 2020

Nur die „Spitze des Eisberges“

Fazit von Professor Dr. Adam Piestrzynski: Die neuen Entdeckungen im Zuge der ersten Erkundungsbohrungen durch MAX Resource bei seinem 100-%-eigenen CESAR Projekt im Nordosten Kolumbiens könnten nur die „Spitze des Eisberges“ sein. Die vor Tagen am 9. November berichteten Ergebnisse hatten Testresultate auf Erz („assay results“) in einer 2,0 Meter starken Schicht und in über 250 Metern Streichlänge mit durchschnittlich recht hohen Kupfergehalten von 3,0 Prozent ergeben. Piestrzynski geht davon aus, dass sich die Mineralisierungen auch auf Ecuador und Peru ausdehnen und zu noch wesentlicheren Entdeckungen von großen Kupfer-Silberminen in Südamerika führen könnten. Damit würden sie in der Größe und Natur dem „Kupferschiefer“ in Polen und Deutschland sehr ähnlich sein.   

Quelle: Vortrag Piestrzynski CGS 2020

Eine „Schatztruhe“: Die Typ Red-Bed bzw. „Kupferschiefer“-Lagerstätten 

Die sediment-schichtgebundenen Kupferlagerstätten vom Typ „Red-Bed“ bzw. „Kupferschiefer“ liefern etwa 23 Prozent der weltweiten Kupferproduktion und sind typisch für ihre wirtschaftlich sehr bedeutsamen Nebenvorkommen („Beifang“) von Silber und Kobalt. Die Kupfererze befinden sich dort oft in mehrere Meter mächtigen Lagen, Schichten sowie Linsen. Weltweit gibt es drei dieser sedimentären Becken mit ihren Mega-Kupferreserven von jeweils über 24 Mio t. Das im Erdzeitalter „Perm“ (vor 298,9 – 251,9 Mio. Jahre) entstandene Kupferschiefer-Becken in Zentraleuropa ist vor allem durch die Lagerstätten Rudna, Lubin und Polkowice-Sieroszowice des Bergbaukonzerns KGHM in Polen bekannt.

Aktie von MAX Resource vor Kursexplosion?

Bisher haben nur geologisch versierte Anleger überhaupt eine Ahnung davon, welche Möglichkeiten sich für die Aktienentwicklung ergeben. Immerhin handelt es sich, um einen kleinen Explorer, der nach wie vor lediglich mit knapp 40 Mio. CA$ Marktkapitalisierung bewertet wird, bei Potenzialen, die im Milliardenbereich zu suchen sein sollten.

Die Ähnlichkeiten zwischen der „Milliardärs-Aktie“ MAX Resource (WKN: A2PT41 – ISIN: CA57772U3073 – Symbol: MXR | Börsen: Frankfurt und Toronto) und dem achtgrößten Kupferbergbauer aus Polen, der KGHM Polska Miedz (WKN: 908063), die spezialisiert für den Abbau von schichtgebundenen Kupferschiefer-Lagerstätten ist, einer der größten Kupferlagerstätten der Welt, die seit dem Mittelalter abgebaut werden, nimmt immer mehr Gestalt an.

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Von Tenbagger

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