Sa. Okt 23rd, 2021

London 24.11.2020 – Tenbagger-Report.de – Die kleine und junge kanadische Minengesellschaft MAX Resource (WKN: A2PT41 – ISIN: CA57772U3073 – Symbol: MXR Börsen: Frankfurt und Toronto) mit ihrem 100-prozentig eigenen Kupfer-Silber-Projekt CESAR im Nordosten Kolumbiens konnte einen weiteren Tag an den Börsen für Furore sorgen. Gestern ging es an der Börse in Toronto mit den Kursen weiter über 3 Prozent nach oben. In Frankfurt kannten die Notierungen kein Halten und sprangen zeitweise über 15 Prozent nach oben.

Seit Ende Oktober +100% Kursanstieg

Seit Ende Oktober haben sich damit die Kurse von MAX Resource an beiden Handelsplätzen mehr als verdoppelt. Dies ist umso frappierender, zumal gestern und die Tage zuvor Goldminenaktien einen schweren Stand mit größeren Kursverlusten hatten.

Allein der weltweit prominenteste Goldminen-ETF, der VanEck Vectors Gold Miners ETF (GDX), verlor zuletzt rund 5 Prozent. In diesem unruhigen Umfeld konnten die Kanadier stabil auf Kurs bleiben: Offensichtlich wirkt der Auftritt vor wenigen Tagen beim namhaften „Colombia Gold Symposium 2020“ (CGS2020) mit einem Vortrag zu sediment-schichtgebundenen Kupferlagerstätten vom Typ Red-Bed bzw. „Kupferschiefer“ im CESAR-Rancheria Becken nach.

Hier hatte der namhafte Experte Professor Dr. Adam Piestrzynski die Minengesellschaft mit der These ins internationale Fachgespräch gebracht, die Entdeckungen im Zuge der ersten Erkundungsbohrungen beim CESAR Projekt im Nordosten Kolumbiens seien sehr ähnlich der Mega-Kupferlagerstätte vom Typ „Kupferschiefer“ und wären möglicherweise nur die „Spitze des Eisberges“.

Kupfer erreicht neues Mehrjahreshoch

Weltweit gibt es nur wenige Kupferreserven dieser Kategorie. Für die aktuell sehr starke Nachfrage nach Kupfer kommen derlei potenziell leicht abzubauende Vorkommen wie gerufen. Denn Comex-Kupfer setzte seine jüngste Rally im Zuge neuer Konjunkturhoffnungen und wachsender Nachfrage aus China fort. Inzwischen erreichte das rote Metall ein neues Mehrjahreshoch und notiert über 7.200 US-Dollar je Tonne. Sollte die Marke von 3,30 US-Dollar zum Tagesschluss überschritten werden, wäre es der höchste Stand seit Januar 2014 (Comex Dezember-Kupfer). Kupfer ist dabei auf dem besten Weg, einen achten Monat in Folge mit Kursgewinnen abzuschließen. Das wäre die längste Gewinn-Strecke seit fast einem Jahrzehnt. Hintergründe für die Kupfer-Kursexplosion sind laut Marktexperten:

  • Die weltweit weiter zunehmenden Coronavirus-Infektionen, welche Sorgen anregen, dass die Belieferung der Märkte mit Kupfer über die Minenproduktion insbesondere in Peru gestört werden könnte. „Das sich ausbreitende Virus könnte die Befürchtung wecken, dass der Bergbau wieder eingestellt wird, was diese Versorgungsprämie befeuert“, so der Analyst Edward Meir von ED & F Man Capital gegenüber dem Branchendienst Bloomberg. Außerdem hatten in einer veröffentlichten Notiz die Marktexperten von BMO Capital Markets mitgeteilt, dass die Unruhen in Peru Probleme für die Kupferkonzentrat-Logistik (sowie für andere Metalle) verursachen könnten. Peru ist hinter Chile der zweitgrößte Kupferproduzent der Welt.
  • Die Fortschritte bei der Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffes, die Konjunkturhoffnungen beflügeln und dem „Wirtschaftsbarometer“ Kupfer Auftrieb verschaffen.
  • Das sich erholende Wachstum in China, welches für eine robuste Nachfrage nach Kupfer sorgt. So importierte China im Oktober 618.000 Tonnen und seit Jahresbeginn insgesamt 5,6 Millionen Tonnen. Das ist ein Rekordjahreswert. Auch die Konzentrat-Importe dürften in diesem Jahr trotz der Knappheit auf dem Spotmarkt einen neuen Rekordwert erreichen. Auf China entfällt inzwischen mehr als die Hälfte des weltweiten Kupferverbrauchs. 

China befeuert den Bullenmarkt für unedle Metalle

Gerade in punkto China zitieren Fachmedien einen ausgewiesen Experten: So schätzt David Rosenberg, Präsident und Chefökonom sowie Stratege von Rosenberg Research & Associates, das Wirtschaftswachstum Chinas für dieses Jahr wieder auf mindestens 6 bis 7 Prozent ein. Rosenberg als Hauptredner beim Global Mining Symposium des „Northern Miner“ hatte eine klare Prognose parat: „Die wirtschaftliche Stärke des asiatischen Molochs bedeutet, dass der Bullenmarkt für unedle Metalle wahrscheinlich intakt bleibt.“ Denn die „unedlen Metalle sind im Allgemeinen hauptsächlich mit der chinesischen Wirtschaft korreliert.“ Für Rosenberg ein Phänomen: „Die Verbindung zwischen dem chinesischen BIP und den Rohstoffen ist unglaublich.“

Werden neue Probebohrungen die „Kupferschiefer“-Analogie erhärten?

Angesichts der fulminanten Kupferpreis-Rallye dürften Anleger jetzt sehr gespannt auf weitere Nachrichten zum aussichtsreichen Kupfer-Silber-Projekt CESAR bei MAX Resource warten.

Immerhin hatten Anfang November die Testresultate auf Erz („assay results“) in einer 2,0 Meter starken Schicht und in über 250 Metern Streichlänge durchschnittlich recht hohe Kupfergehalte von 3,0 Prozent ergeben.

Vor allem: Werden die weiteren Probebohrungen in der Prospektionsphase die „Kupferschiefer“-Analogie erhärten und eine These von Professor Adam Piestrzynski bestätigen. Demnach könnte die Mineralisierung in Kolumbien bereits an der Oberfläche beginnen und daher ein lukratives Tagebau-Verfahren ermöglichen.

Aktie von MAX Resource vor Kursexplosion?

Bisher haben nur geologisch versierte Anleger überhaupt eine Ahnung davon, welche Möglichkeiten sich für die Aktienentwicklung ergeben. Immerhin handelt es sich, um einen kleinen Explorer, der nach wie vor lediglich mit knapp 40 Mio. CA$ Marktkapitalisierung bewertet wird, bei Potenzialen, die im Milliardenbereich zu suchen sein sollten.

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Von Tenbagger

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