Diese News ist soeben brandfrisch über die Ticker der Nachrichtenagenturen gelaufen…

Draganfly-Drohnen – alles andere als „billiges Verbraucherspielzeug“ Ein Spezialist auf seinem Gebiet, ein Experte mit vielen Patenten und hohen Einnahmen daraus ist als Hersteller „der ersten Stunde“ von Drohnen seit mehr als zwei Jahrzehnten in einer sehr innovativen Zukunfts-Technologie und einem zugleich heiß umkämpften Markt erfolgreich mit dabei – und dann räumen ihm auch noch quasi von heute auf morgen nationale Entscheidungen, durch Sicherheitsbeschluss alle chinesischen Konkurrenten sowie 80-Prozent-Marktführer vom Feld!

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Liebe Leser,

diese News ist soeben brandfrisch über die Ticker der Nachrichtenagenturen gelaufen. Nur wenige Anleger haben sie überhaupt gesehen.

Das Unternehmen Draganfly (Börse Frankfurt WKN: A2PS4U) hat soeben mitgeteilt, dass Sie John M.  Mitnick, vormals General Counsel der Homeland Security (DHS) der Vereinigten Staaten und Führungskraft beim US-Rüstungskonzern Raytheon als Berater gewinnen konnten!

…Das ist mal wirklich eine HAMMER-Personalie!!!  


In diese Position wurde er vom US-Präsidenten höchstpersönlich berufen.

John M. Mitnick ist nicht irgendeine Person. Diese Personalie können Sie gar nicht hoch genug einschätzen. Mitnick ist extrem gut vernetzt. Lesen Sie sich bitte die nächsten Absätze daher ganz genau durch!

Vor seiner Tätigkeit bei Raytheon war er Leiter der Rechtsabteilung (Chief Legal Officer) einer Bundessicherheits- und Gesetzesvollzugsbehörde mit mehr als 240.000 Mitarbeitern und in dieser Funktion für die rechtliche Beratung des Department of Homeland Security und all seiner Geschäftsorgane verantwortlich.

John Marshall Mitnick war der fünfte General Counsel des Department of Homeland Security. Er wurde im August 2017 von Präsident Trump nominiert und am 15. Februar 2018 vom Senat der Vereinigten Staaten durch Stimmabgabe bestätigt, bevor er im September aufhörte, um sich spannenderen Dingen wie Draganfly zu widmen?

Welche Türen kann er Draganfly jetzt öffnen?

Das wird spannend. Vor allem sehen Sie, wie stark Draganfly jetzt in der Politik bis in die höchsten Zirkel der Macht vernetzt ist.

Bereits am 7. November 2019 hatte Draganfly die Bestellung von Andrew H. Card Jr., dem früheren Stabschef des Weißen Hauses, in das Board of Directors bekannt gegeben.

Die Verbindungen in höchste US-Politikkreise wird Draganfly helfen, sich ein großes Stück aus dem Kuchen des US-Militärhaushaltes zu sichern.

Dieser steht jetzt unmittelbar vor einem großen Wachstumsschub.

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Schluss mit der Dominanz aus China

Ganz enorm spielt Draganfly die aktuelle sicherheitspolitische Lage in den USA in die Hände. Eine bessere Steilvorlage für den Börsengang konnte es nicht geben:

  • Laut Wall Street Journal hat das US-Innenministerium angeordnet, dass seine gesamte Flotte von 800 Drohnen auf dem Boden bleiben muss, weil sie alle in China hergestellt wurden oder chinesische Teile enthalten.
  • Im September führte eine überparteiliche Gesetzesinitiative zu Regelungen, die alle Bundesbehörden daran hindern, Drohnen aus China zu kaufen, weil es sich hier um eine „sicherheitskritische Infrastruktur“ handelt.
  • In der Konsequenz bedeutet dies, dass Polizeikräfte, Feuerwehren, Katastrophenschutzteams und viele andere in den USA ihre Drohnen nicht mehr aus China beziehen werden.

Damit wird der bisher weltweit größte Drohnenhersteller aus China, die Jiang Innovations (DJI), mit seinem Marktanteil von 80 Prozent ganz empfindlich getroffen. DJI dürfte dadurch in kürzester Zeit ein erhebliches Volumen im Nordamerika-Geschäft verlieren.

Schon winkt ein Riesenauftrag: Die US-amerikanische Federal Aviation Administration (FAA) plant, bis 2021 landesweit 600.000 kommerzielle Drohnen in Betrieb zu nehmen.

Fazit

Denken Sie einmal beim Thema Drohnen etwas weiter,

sozusagen über den engeren Horizont hinaus: In einer kürzlich veröffentlichten Nachricht berichtet der US-amerikanische Versand-Riese Amazon über die Entwicklung seiner Drohnen- und -Lieferpläne.

Es geht um den Versand bestimmter Produkte in bestimmten Märkten noch am Tag der Bestellung, was nur durch Transport-Drohnen zu gewährleisten ist.

Das Unternehmen, das sich wiederum darauf spezialisiert hat, heißt Drone Delivery Canada (Frankfurter Börse WKN: A2AMGZ). Dieses Unternehmen ist erst seit 2014 tätig und hat bisher zwar Partnerschaften geschlossen, aber noch nie Geld verdient.

Dennoch bewerten Investoren die Aktie von Drone Delivery mit 135 Mio. CA$ Marktkapitalisierung.

Dagegen wird die Aktie von Draganfly bei 0,57 CA$ – 0,38 Euro nur mit knapp 40 Mio. CA$ Marktkapitalisierung deutlich preiswerter bewertet.

Das ist weniger als ein Drittel der Bewertung von Drone Delivery.

>>> Das ist eine riesige Chance, bei dem Sie von einer bevorstehenden Neubewertung profitieren können, mit mindestens +237,5% Kursgewinn, bis die Aktie auf gleichem Niveau bewertet wird, wie der nächste Wettbewerber. <<<

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Disclaimer

Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland)

Für die Berichterstattung über das Unternehmen Draganfly wurden Verfasser, Herausgeber und Vermittler entgeltlich entlohnt. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Vermittler halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien und Warrants des Unternehmens: Draganfly. Vermittler könnten höhere Kurse nutzen um selbige zu verkaufen oder die Warrants einzulösen und die daraus erhaltenen Aktien zu verkaufen, hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt.

Für unseren vollständigen Disclaimer und den Interessenskonfliktenlesen Sie bitte die Hinweise unter https://tenbagger-report.de/lp/draganfly/

Bitte den Haftungsausschluss & Interessenkonflikte beachten.

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Von Tenbagger

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